Presseschau
Hier können Sie alle Zeitungsberichte anschauen, die in den letzten Jahren erschienen sind!
Ankündigung in Rheinpfalz/ Stadtanzeiger vom 10.12.01
Bericht über das Schulkonzert vom 12.12.02
Großes Big Band und Bläserklassenkonzert im Juni 2003
Bericht über das Schulkonzert vom 11.12.03
Bericht über Workshop und Konzert mit dem Saxophonensemble "Sax4Fun" im März 2004
Abschlusskonzert im ESG Juli 2006/ Bericht aus der Rheinpfalz
Landau. 28 Kinder der Bläserklasse 5b des Eduard-Spranger-Gymnasiums fiebern ihrem ersten öffentlichen Vorspielen entgegen.
Am 13. Dezember wollen sie um 18.30 Uhr im Atrium des ESG ihren Eltern und Verwandten, Lehrern und allen Interessierten zeigen, was sie in den letzten drei Monaten im Musikunterricht gelernt haben:
Das sichere Anspielen ihres Blasinstruments, das Spielen einfacher Melodien und Lieder und den gemeinsamen Vortrag erster mehrstimmiger Stücke im großen Blasorchester.
Mit dem neuen Schuljahr hat das ESG das Projekt ,Bläserklasse“ gestartet.
In einer Bläserklasse wird der reguläre Musikunterricht ausschließlich an einem Blasinstrument erteilt. Nachdem durch eine großzügige von der Bürgerstiftung der Sparkasse Südliche Weinstraße vermittelte Spende die Schule die Instrumente zur Verfügung gestellt hatte, konnten die Schüler vor den Herbst-Ferien ein Instrument auswählen: Flöte, Klarinette, Saxofon, Trompete, Horn, Posaune, Euphonium oder Tuba. Seither hört man im Anbau des ESG dreimal in der, Woche Hänschen Klein, den Bruder Jakob und die ersten Weihnachtslieder erklingen. Es wird also eifrig geprobt.
Bläserklassen haben schon Laufen gelernt
LANDAU: Jungs und Mädchen zeigen beim Konzert im Eduard-Spranger-Gymnasium ihr Können vor Mitschülern und Eltern
,,Wir haben kein Bläserklassenprojekt mehr am ESG“. Mit dieser Nachricht überraschte Matthias Kreiter, Musiklehrer der 5b, am Donnerstagabend die Besucher des Adventskonzerts der Bläserklassen des Eduard-Spranger-Gymnasiums. Um gleich darauf zu ergänzen, dass das “Projekt“, laut Duden ein „Vorhaben“, mit der Einrichtung der ersten Bläserklasse schon im letzten Schuljahr aus der Planungsphase in die Tat umgesetzt worden sei. Nun, nach der Einrichtung der zweiten Schulklasse, in der das Erlernen eines Blasinstrumentes Unterrichtsfach ist, sollten sich Eltern, Verwandte und Freunde selbst vom Erfolg überzeugen.
Vor neun Wochen erst hätten sich die 28 Kinder der 5b für ,,ihr“ Instrument entschieden — oder war es das Instrument, das sich ,,sein“ Kind gesucht hat? Verschmitzt philosophierte Kreiter über das zickige, aber zuverlässige Flötenkind, den nervtötenden Clown und gleichzeitig warmherzigen Menschen im Saxophonspieler. Vom intellektuellen, tendenziell unterforderten Klarinettenkind über die Trompete, die nie genug Anerkennung bekommen kann, und die rustikale Posaune, die immer zu spät kommt, wusste Kreiter genauso heiter zu erzählen wie über das ,,falsche“ Geschlecht der Tuba, die zu 99,9 Prozent von männlichen Kindern gespielt wird, und der Frohnatur im Euphoniumkind, bei dem Ehrgeiz zu wecken schon die höhere pädagogische Schule erforderlich sei.
Wie vielseitig die fünf bis sechs Töne, die sie seit Oktober gelernt haben, einsetzbar sind, demonstrierten die dreißig Jungen und Mädchen der 5b anschließend mit der Präsentation von ,,Jingle Bells“, ,,Freude, schöner Götterfunken“ und dem Gospel ,,When The Saints“. Beim originell umgetexteten Kanon auf die Melodie von ,,Bruder Jakob“ , bei dem alle Instrumente solistisch zum Einsatz kamen, waren dann auch die Zuhörer aktiv musikalisch gefordert und so hatten am Schluss alle den Applaus verdient.
Während das Adventskonzert am Donnerstag für die Kinder der 5b die erste Präsentation vor größerem Publikum bedeutete, hatten die Schüler der 6b bis dahin schon einige Konzerttermine bewältigt. Musiklehrer Merz erinnerte an ihren ersten Auftritt vor genau einem Jahr und zeigte sich vor den Eltern stolz „Ihnen zeigen können, wie wir uns entwickelt haben“. Nicht weniger stolz „schmissen“ die 28 Schüler der ersten Bläserklasse am ESG den »Ranger Rock“ und „We Will Rock You“, um anschließend in der ,,Promenade“ einen Spaziergang durch die Register und das Klangspektrum eines Blasorchesters zu unternehmen. Mit „Jeremy‘s Song“, bei dem die einzelnen Instrumente solistisch dargestellt wurden, stellten die Kids ihre Taktsicherheit unter Beweis, und mit dem italienischen ,,Tiritomba“ und einem japanischen Volkslied erteilten auch die Sechstklässler ihren Verwandten eine Unterrichtseinheit in Pentatonik.
Mit Jacques Offenbachs „Barcarole“ und dem ,,Can-Can“, der begeistert in schönen, von einer Oma extra für diesen Auftritt genähten Röcken, tänzerisch begleitet wurde, wagten die Bläser der 6b schließlich einen Ausflug an die Grenze ihres Könnens und ernteten dafür frenetischen Beifall und Jubelrufe.
Als besonderen Ohrenschmaus boten die Jungs und Mädchen der 6b mit Variationen dreier einfacher Motive die musikalische Umsetzung des Märchens vom ,,Aschenbrödel“, wobei der obligatorische, mit viel Elan dargebotene „Hochzeitsmarsch“ am Ende nicht fehlen durfte. Begleitet vom Applaus und Blitzlichtgewitter der stolzen Eltern verabschiedeten sich beide Bläserklassen im Finale noch einmal mit einem Gospel und Beethovens ,,Ode an die Freude“. (srs) nach oben
Jugendliche Blechbläser auf hohem Niveau
LANDAU: Die Musikausbildung am ESG trägt klangvolle Früchte
10 000 Euro Spende erhalten
Es gab nicht nur lebhaften Applaus und verdiente Bravorufe für die jungen Musiker: Am Ende von »Brass, Reed ans Rhythm“ am Sonntagabend in der Festhalle Landau wurde die intensive Bläserarbeit des Eduard-Spranger-Gymnasiums mit einer Spende von 10 000 Euro belohnt. Eine anonyme Spenderin — die auch schon die Erstausstattung der Bläserklassen im Wesentlichen mit 20 000 Euro mitfinanziert hatte — hatte der Schule über die Landauer Bürgerstiftung diesen bemerkenswerten Betrag zukommen lassen.
Seit einigen Jahren bietet das ESG seinen Schülern verstärkt Musik an: die fünften und sechsten Klassen sind "Bläserklassen" geworden, die regelmäßig Unterricht in den verschiedenen Blechblasinstrumenten erhalten und einmal pro Woche auch gemeinsam proben. Vor kurzem hatte das renommierte »Rennquintett“ in der Schule einen Workshop abgehalten und im Foyer ein eindrucksvoIIes Konzert gegeben.
Nahezu 80 junge Musiker waren an dem bemerkenswerten Konzertauftakt in der fast voll besetzten Festhalle beteiligt: in roten (für die Kleinen) und blauen (für die Fortgeschrittenen) T-Shirts mit ESG-Emblem marschierten die jungen Musiker in den Saal und intonierten den Kanon von „Bruder Jakob“. In dieser hufeisenförmigen Aufstellung konnten die Zuschauer und -hörer problemlos an Hand der Einsätze die verschiedenen Bläsergruppen identifizieren, die mit zunehmender Wiederholung den biederen Bruder Jakob sehr schön zum swingen brachten. Dabei wurden sie von der Percussions-Gruppe auf der Bühne rhythmisch hervorragend unterstützt. Und während die jüngsten Bläser sich bis zu ihrem Auftritt im zweiten Teil des Konzertes zurückzogen, formierte sich die Big Band auf der Bühne, wobei weiterhin munter über den schlafenden Bruder improvisiert wurde.
Bereits zu diesem Zeitpunkt waren im Saal die ersten rhythmisch wippenden Füße auszumachen, die im Laufe des Programms auch nicht mehr zum Stillstand kamen. Beim „Watermelon man“ und dem folgenden Count-BasieMedley zeigten die knapp zwanzig jungen Musiker eindrucksvoll, dass Schularbeit auch mal so richtig Spaß machen kann. Weniger fetzig als lyrisch-elegisch zelebrierte die Band das zur Jahreszeit passende „Summertime“ sowie „Love is here to stay“ von George Gershwin, der in „Porgy and Bess“ den Jazz in die Oper integriert habe, wie Big Band Leiter Rolf Merz dem Publikum erläuterte.
Mit „Gringo“ und „Besame Mucho“ kamen lateinamerikanische Rhythmen ins Spiel, bei „Can you feel the love tonight“ und „Satin doll“ hatte Johanna Weyers aus der 11. Klasse ihren viel um jubelten ersten Auftritt als Sängerin. Die Band begleitet kongenial die viel versprechende klare und voluminöse Stimme der jungen Vokalistin. Um seine Schüler mal so richtig aus der Reserve zu locken hatte Bandleader Merz sie vor einiger Zeit mit „Chicken“ konfrontiert, einem ungemein schnellen und dynamischen Stück. Die Band nahm die Herausforderung an und brillierte mit der Darstellung eines munter pickenden Hühnerhofs. Besonders hier hatten die jungen Solisten noch einmal die Gelegenheit, ihr bemerkenswertes Können zu demonstrieren: wie zum Beispiel Nadine Diehl an der E-Gitarre, Priska Merz, Saxophon, Gregor Hohlreither, Trompete, und Thomas Peter, Posaune. Unterstützt wurden die jungen Leute von Musiklehrer Matthias Kreiter an allen Saxophonen.
Mit „Smooth“ und der Zugabe „Light my flre“ verabschiedete die Big Band unter der Leitung von Rolf Merz, der sein Ensemble mit sparsamen und unspektakulären, aber sehr präzisen Gesten durch die Stücke führte, die begeisterten Zuhörer in die Pause, wo sie die Theater-AG im Foyer mit Kuchen und belegten Brötchen sowie kühlen Getränken labte.
Nach der Pause legte die Bläserklasse 5b in roten T-Shirts und schwarzen Käppis unter der Leitung von Matthias Kreiter los und zeigte mit „Sakura“, Italien Caroussel“ und „Infinity and beyond“ Spielfreude und viel Gespür für den richtigen Drive. Die Bläserklasse 6b (Leitung R. Merz) überzeugte mit einer musikalischen „Reise um die Welt“, die im letzten Teil – einer Adaption Jacques Offenbachs „Barcarole“ und „Can Can“ — von vier Tänzerinnen auch optisch eindrucksvoll strichen wurde.
Die Juniorband unter der Leitung von Rolf Merz präsentierte „Gimme some lovin“, den beliebten „Pink Panther“, „The Twist“ und ‚At the hop“ und stellte unter Beweis, dass es auch in dieser Formation hervorragende Solisten aufzuweisen hat. Das Finale mit „Smoke on the water“ vereinte alle 80 Bläser auf der Bühne und riss mit fetzigen Rhythmen, fantastischen Solisten und passend-wabernden Nebelschwaden das Publikum zum letzten Mal zu Begeisterungsstürmen hin.
Als sich der Jubel legte, konnte Beate Gauer vom Vorstand der Bürgerstiftung bei der Sparkasse an Schulleiter Dieter Vetter den Scheck über 10 000 Euro überreichen, mit dessen Hilfe die offensichtlich Früchte tragende Arbeit weiter gefördert werden kann Vetter und Merz bedankten sich für die wahrhaft hochherzige Gabe und versicherten, sie gemäß der Vorgabe zu verwenden. (sma) nach oben
fehlt noch nach oben
Rote Nasen blinken zu Rentier „Rudolf“
LANDAU: Konzert der Bläserklassen am Eduard-Spranger-Gymnasium
Vor wenigen Wochen erst mit dem Erlernen eines Blasinstrumentes begonnen, und schon ein Konzert bestreiten? Kein Problem für Musiklehrer Rolf Merz und die Klasse 5b im Eduard-Spranger-Gymnasium. Zum dritten Mal hatten sich mehr Interessenten für die Einrichtung einer „Bläserklasse“ in der Orientierungsstufe gemeldet, als das Landauer Gymnasium aufnehmen konnte.
In einem Weihnachtskonzert präsentierten die Gymnasiasten mit dem Zusatzfach Blasinstrument am Donnerstagabend, dass die Beherrschung von fünf Tönen auf dem "neuen" Instrument und die verbale Verstärkung durch Eltern und Freunde im voll besetzten Atrium genügen, um zur Melodie von »Morgen kommt der Weihnachtsmann“ in vier Variationen zu präsentieren. Den Tuben, Euphonien und Posaunen der ersten Strophe folgten Saxophone, Hörner und Trompeten. Zur dritten spielten Klarinetten und Flöten, bevor die vierte Strophe alle Register gemeinsam füllten.
»Marschieren - Zählen - Klatschen“. Befreit von den Instrumenten demonstrierten die blaubemützten Bläserneulinge, wie sie neben den Tönen auch den Rhythmus erlernen, um in einem Orchester taktsichere Teamarbeit leisten zu können. Dass man zur Instrumentalmusik ein gutes Gedächtnis braucht, bewiesen die Fünftklässler mit dem auswendig gespielten »Jingle Bells“. Und weil es überall, wo Musiker sich treffen, Talente zu entdecken gibt, blieb den Zuhörern der Stolz in den Augen von Rolf Merz nicht verborgen, mit denen der Musiklehrer ein mit Schülern selten mögliches Trio ankündigte: Mit der in diesem Alter ungewöhnlichen Luftreserve von Leon Ory aus der 5b, Matthias Trauth (6b) und Simon Merz (7b) erfüllte der volle Klang dreier Tuben den Raum. Quasi als Nebenprodukt der Integrationsfahrt, die die neue Bläserklasse samt Lehrern und einigen „alten Bläserhasen“ in die Musikakademie nach Kürnbach führte, präsentierten die "Integrationshelfer" Miriam Zinke, Corinna Zwick, Julia Pfaffmann, Benjamin Förster und Simon Merz mit dem Lehrer die "Samba Brasil" als Quintett.
Dass „seine“ 6b nach ihrem Bühnendebut scharf darauf gewesen sei, ein großes Konzert bestreiten zu dürfen, verriet Matthias Kreiter, nachdem die dreißig Sechstklässler von der Empore die „Erkennungsmelodie“ der „Garnes Down Under“ von Sydney im Jahr 2000 ins Publikum geschmettert hatten. Mit der Titelmusik aus dem Film „StarWars“, dem "unaussprechlichen" Musiktitel aus „Mary Poppins“, einem lateinamerikanischen Tanz und einem Marsch bestätigten die Schüler die Worte des Lehrers, die Bläserklasse sei ein „Team, in der jeder seine Fähigkeiten einbringt, damit ein gutes Ganzes entsteht“.
Nach der Präsentation der Register in „Kumbaya My Lord“ setzten die Kids die rot-weiße Kopfbedeckung eines Weihnachtsmannes auf und die roten Nasen der Bläser blinkten zum Lied von „Rudolf“ dem Rentier. Zum kulinarischen Abschluss des Weihnachtskonzertes präsentierte Kreiter mit seinen Bläsern "Christmas In The Kitchen" - Töpfe und Pfannen sowie mit Orangensaft gefüllte Gläser sorgten für außergewöhnliche Begleitmusik. Nach einer musikalischen Fantasiereise zu "White Christmas" entließen die Bläserklassen nach einem rund zweistündigem Programm ihre Zuhörer. (srs) nach oben
Am 28.6.2006 im "Marktplatz regional" der "Rheinpfalz" erschienen
Auch in der 7. Klasse spielt nun die Musik
LANDAU: Bläserklassen geben Konzert am ESG
Seit fünf Jahren können Unterstufenschüler im Eduard-Spranger-Gymnasium (ESG) ein Blasinstrument erlernen. Beim Bläserklassenkonzert zum Schuljahresende demonstrierte die Klasse 6b ihre Leistungsstärke und darf nun, auch dank des engagierten Einsatzes der Eltern, als erste Bläserklasse weiterhin gemeinsam musizieren. Auch die Jüngsten zeigten voll Begeisterung ihr Können.
„Es gibt kein Bläserklassenprojekt mehr...", hatte Matthias Kreiter im Dezember 2002 verkündet und damit dem Publikum beim Weihnachtskonzert eine Schrecksekunde lang den Atem genommen, bevor er den Satz vollendete: „...weil die Bläserklasse zur Institution geworden ist". Am Dienstagabend hatte er wieder eine Überraschung parat. Ein Schüler der Klasse 6b, die Kreiter leitet, verkündete stolz, dass dieses Konzert kein wirklicher Abschied bedeute: Die vierte Bläserklasse am ESG wird als erste auch in der siebten Klassenstufe im Verband zusammen bleiben und der Blasmusikunterricht wird fortgeführt. Dank eines Fördervereins und großzügiger Spenden verfügt die Schule mittlerweile über zwei Instrumentensätze, die den Schülern für eine geringe Gebühr zur Verfügung gestellt werden.
Das überdurchschnittliche Leistungsniveau der Klasse 6b bestätigte der stellvertretende Schulleiter Jürgen Monnerjahn mit einer Aussage von Peter Leiner. Am Rande der ersten Goethepark-Plauderei, die das Orchester musikalisch umrahmte, habe der Musikprofessor spontan geäußert, „die beste Bläserklasse in Rheinland-Pfalz' gehört zu haben.
Festlich gekleidet entführten die jungen Bläsertalente mit den Geisterreitern aus dem Musical „Ghost" aus dem Atrium in den Wilden Westen und holten mit Henry Mancinis mit viel Begeisterung und Spielfreude präsentierten „Baby Elephant Walk" den Dschungel ins ESG. Mit dem dynamisch präsentierten, sich entwickelnden extrem ruhigen Stück „In This Quiet Place" zeigten die Schüler Disziplin, Einfühlungsvermögen und Ausdrucksstärke. Für Rhythmusverstärkung sorgte Lukas Kölsch, Bundespreisträger bei Jugend musiziert und Schüler der Klasse 9a.
Mit dem bekannten Marsch „Pomp And Circumstances" von Edgar Elgar hatten die jüngsten Bläserschüler unter der Leitung von Frank Mohr das Konzert eröffnet. Zum Beginn des Schuljahres hatten die Schüler der Klasse 5b zum ersten Mal die Instrumente in der Hand, oder besser gesagt, am Mund. Dass die Bläserklasse bereits am Dienstag mit der „Promenade" einen Spaziergang durch die Register eines Blasorchesters wagte, war ein mutiger Schritt. Wenn auch noch nicht jeder Ton präzise und manch unbeabsichtigter „Quietscher" zu hören war, die Kinder nahmen"s leicht und präsentierten auch eine italienische Volksweise mit Schwung. Dank der Unterstützung durch Sabine Kern aus der Klasse 7b am Schlagzeug kam auch „New York" beim begeistert applaudierenden Publikum an. (srs) nach oben

