Schulcharta
Die Schulcharta des Eduard-Spranger-Gymnasiums.
Im Rahmen der Werte des Grundgesetzes und der Vorgaben unserer
Landesverfassung setzen wir uns gemeinschaftlich folgende Grundsätze:
1.
Jeder Mensch ist eine eigene Persönlichkeit.
Wir respektieren jeden und benachteiligen oder verspotten niemanden aufgrund seines Aussehens, seiner Herkunft, seines Alters, seines Geschlechts, seiner Religion oder seines Leistungsvermögens.
2.
Konflikte sind im Zusammenleben der Menschen unvermeidlich.
Wir bewältigen die Konflikte durch gemeinsame Anstrengungen und legen Wert auf eine hohe Gesprächskultur. Verbale und körperliche Gewalt lehnen wir ab.
3.
Die Schule ist eine öffentliche Einrichtung zur Bildung und Erziehung.
Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung für ein erfolgreiches und angstfreies Lehren und Lernen.
4.
Leistungsbereitschaft, Zusammenarbeit, Respekt und Disziplin sind notwendige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bildung.
Höflicher Umgang miteinander und Pünktlichkeit sind für uns selbstverständlich.
5.
Das Schulgebäude mit seiner Ausstattung wird von der Gesellschaft bezahlt.
Wir gehen pfleglich mit unserem Gebäude und allen Einrichtungsgegenständen um.
6.
Der gegenwärtige Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen bedroht unsere Zukunft.
Wir schonen unsere Umwelt nachhaltig und unterstützen das Energiemanagement.
7.
Unsere Schulgemeinschaft umfasst Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Pflichten und Aufgaben.
Jede Gruppe kann auf der Grundlage der Schulcharta weitere Regeln erarbeiten und auf ihre Einhaltung achten.
8.
Ein erfolgreiches Zusammenleben erfordert das Engagement jedes Einzelnen.
Ich setze mich für die Einhaltung unserer Grundsätze und das Gespräch darüber ein.
(Auf Beschluss der Gesamtkonferenz vom 11.12.2007)
Mainzer Studienstufe
|
MSS-Leitung: StR Stefan Schacht
Raum 112 Durchwahl: 06341 98 70-22
Z U G A N G S B E R E C H T I G U N G ZUR MAINZER STUDIENSTUFE In die MSS können (in der Regel) Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden,
Das Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau kann allerdings nur Schülerinnen und Schüler aufnehmen, die an der bisherigen Schule (spätestens ab Klasse 7) am Unterricht in zwei Pflichtfremdsprachen teilgenommen haben. G L I E D E R U N G DER MAINZER STUDIENSTUFE : Die MSS umfasst die Jahrgangsstufen 11, 12 und 13. Sie gliedert sich in:
Zu erbringende Q U A L I F I K A T I O N E N im Laufe der gymn. Oberstufe
D A S K U R S S Y S T E M
Bedingungen für die Fächerbelegung: Die Fächer sind (mit Ausnahme von Religionslehre, Ethikunterricht, Philosophie und Sport) den folgen-den drei Aufgabenfeldern zugeordnet:
Die drei Leistungsfächer müssen mindestens zwei der genannten drei Aufgabenfelder angehören. Eine Fremdsprache kann nur dann als Leistungsfach gewählt werden, wenn sie in der Sekundarstufe I eine der Pflichtfremdsprachen war. L E I S T U N G S F Ä C H E R
G R U N D F Ä C H E R Verpflichtend zu belegende Grundfächer sind (sofern sie nicht bereits als Leistungsfach belegt worden sind):
A B I T U R P R Ü F U N G Die Abiturprüfung besteht aus einen schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die schriftliche Prüfung umfasst drei Fächer:
Die mündliche Prüfung muss in einem vierten Prüfungsfach abgelegt werden, das sich entweder verpflichtend ergibt oder aber gewählt werden kann; dies hängt von der gewählten Kombination der Leistungsfächer ab. Volltext des Ministeriums siehe: > http://www.mss.bildung-rp.de |
|
|
Mittelstufe
--> Stärkung der Kooperation im Kollegium
--> Vertiefung der Methodenanwendung
--> Stärkung der Teamarbeit bei Schülerinnen und Schülern
--> Stärkung der Schülerpersönlichkeit
| Klasse | Thematischer Bereich | Zielvorstellung |
| - 7 - | Fachübergreifende Projektarbeit Gesprächstraining |
Fachübergreifende Anwendungen von Methoden des eigenverantworlichen Arbeitens Soll dazu verhelfen, mit anderen Menschen, Mitschülern und Lehrern, Geschwistern und Eltern, Freunden und Bekannten, - faire Gespräche zu führen - sich vor Beleidigungen selbstbewusst zu schützen, einfühlsam zu sein, sich und anderen gegenüber. |
| - 8 - | Skifreizeit P I T Suchtprävention im Team |
Sozialverhalten Sportliche Aktivitäten Suchtprävention |
| - 9 - | Kommunikationstraining Informationsbeschaffung über Berufsfelder Methodentraining |
• Sprechängste abbauen • Freie Rede fördern • Diskussionsregeln einhalten • Vortrag halten • Bewerbungsgespräch üben • Arbeiten mit Internet (Einf.) • Präsentation mit PowerPoint |
| -10- | Berufspraktikum mit Praktikumsbericht |
Orientierungsstufe
|
Orientierungsstufen-Leitung:
StD' Susanne Höll-Pach Raum 113 a Durchwahl: 06341/987014 Die ersten beiden Klassenstufen unserer Schule bilden die Orientierungsstufe. Die Orientierungsstufe ist eine pädagogische Einheit, eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns während dieser Phase sehr wichtig. Vorausetzung für die Aufnahme in die Orientierungsstufe ist der erfolgreiche Abschluss der Grundschule. Die Eltern entscheiden auf der Grundlage der Empfehlung der Grundschule, ob ihr Kind die Orientierungsstufe des EGS besuchen soll. Bei Unsicherheit in der Entscheidungsfindung bieten wir gerne unsere Beratung an. Die Anmeldung erfolgt im Februar 2010. Wir legen am ESG großen Wert darauf den Übergang von der Grundschule in unsere Orientierungsstufe sehr sorgfältig zu begleiten. Dazu bieten wir ein bewährtes Konzept an:
|
|
|
Projektwoche 2011
- Informationen - Bilder - Videos -
Unterschiedliche Möglichkeiten
- Latein als 1.Fremdsprache
Englisch kommt bereits in der 5.Klasse als 2.Fremdsprache hinzu ("Latein Plus"). Diese Möglichkeit gibt es in Landau nur am ESG. - Englisch als 1.Fremdsprache
Ab der Klasse 6 kommen entweder Französisch oder Latein hinzu. - Die Bläserklasse mit Englisch als 1.Fremdsprache
Auch hier kommt ab der Klasse 6 entweder Französisch oder Latein hinzu. Jedes Mitglied dieser Klasse entscheidet sich für ein Blasinstrument, erhält zusätzlichen Unterricht während der Orientierungsstufe und tritt sehr schnell mit der gesamten Klasse als Orchester auf. > mehr
''Latein Plus'' am ESG
![]() Latein + Englisch :
ein starkes Team !!! ![]() Salvete & Welcome
![]() Römer-Rallye
in Rheinzabern Mai 2002 ![]() Rheinzabern 2004
|
„Latein Plus“ ist die Bezeichnung für eine neue Konzeption des Sprachenlernens, bei der der in der Grundschule einsetzende Fremdsprachenunterricht erweitert, gestützt und vertieft wird durch das Erlernen der e
Das ESG ist ab dem Schuljahr 2004/2005 zusammen mit 7 weiteren Schulen in Rheinland-Pfalz Projektschule für „Latein Plus“. Im Lateinunterricht erwerben die Kinder grundlegende schulische Kompetenzen: · Die Beschäftigung mit der antiken Lebens- und Denkwelt fördert das Verständnis für die europäische Kultur in Geschichte und Gegenwart. · Die Beschäftigung mit der lateinischen Sprache erfordert genaues Hinsehen und präzises Erfassen von Inhalten und Zusammenhängen und trainiert so das Leseverständnis. · Beim Übersetzen ins Deutsche üben die Kinder die eigene Sprache bewusst, präzise und abwechslungsreich zu gebrauchen. Sie erweitern und verbessern kontinuierlich ihre muttersprachliche Kompetenz. · Über den lateinischen Grundwortschatz erwerben sie die Fähigkeit, Fremdwörter und Fachausdrücke zu verstehen und richtig zu verwenden. · An der lateinischen Grammatik lernen die Kinder exemplarisch, wie Sprache als System konstruiert wird und funktioniert. Sie erhalten damit eine solide Basis zum Erlernen moderner Fremdsprachen. siehe auch: http://www.latein-plus.bildung-rp.de |
|
Latinum
|
Das „Latinum“ ist eine Qualifikation, die zusätzlich zur Allgemeinen Hochschulreife am Gymnasium erworben werden kann. Es gilt bei der Bewerbung an einer Hochschule als Nachweis, dass man über Lateinkenntnisse in einem bestimmten Umfang und Inhalt verfügt.
Das „Latinum“ wird im Abgangszeugnis nachgewiesen und kann am ESG von Schülern/innen über alle Eingangswege erworben werden: • Latein ab Klasse 5 --> Latinum nach der 10. Klasse • Latein ab Klasse 6 --> Latinum nach der 10. Klasse • Latein ab Klasse 9 --> Latinum nach der MSS 13 Schüler/innen, die in der 5. oder 6. Klasse mit Latein begonnen haben, können nach MSS 13 außerdem das „Große Latinum“ erwerben (ab Klasse 9 nur mit Zusatzprüfung). Zur Zeit sind es etwa 130 Fächer und Spezialfächer, deren Studien- und Prüfungsordnungen Latein vorschreiben. Dazu gehören auch neue Disziplinen wie Computerlinguistik und Interkulturelle Wissenskommunikation. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Altphilologenverbandes. |





