Schulform

Das Eduard-Spranger-Gymnasium in Landau besteht aus Orientierungsstufe - Mittelstufe - Mainzer Studien Stufe (MSS).

   

Orientierungsstufe
  • Orientierungsstufe
  • Aufnahme
  • Übergang von der Grundschule ins Gymnasium
  • Unterstützung für die Kinder
  • Orientierungsstufen-Leitung
  • Orientierungsstufe Die ersten zwei Jahre auf dem ESG

    Die ersten beiden Klassenstufen unserer Schule bilden die Orientierungsstufe. Die Orientierungsstufe ist eine pädagogische Einheit, in der uns eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig ist. 

  • Aufnahme Ist mein Kind für das Gymnasium geeignet?

    Vorausetzung für die Aufnahme in die Orientierungsstufe ist der erfolgreiche Abschluss der Grundschule. Die Eltern entscheiden auf der Grundlage der Empfehlung der Grundschule, ob ihr Kind die Orientierungsstufe des EGS besuchen soll. Bei Unsicherheit in der Entscheidungsfindung bieten wir gerne unsere Beratung an. Die Anmeldung erfolgt stets im Februar.

  • Übergang von der Grundschule ins Gymnasium mit Begleitung und Kennenlernphasen

    Wir legen am ESG großen Wert darauf den Übergang von der Grundschule in unsere Orientierungsstufe sehr sorgfältig zu begleiten. Dazu bieten wir ein bewährtes Konzept an:

    • Kennenlerntag vor den Sommerferien für Schülerinnen und Schüler, Eltern und die künftigen Klassenleitungen.
    • Ökumenischer Gottesdienst am ersten Schultag für die neuen Schülerinnen und Schüler und ihre Angehörigen.
    • Eingewöhnungswoche zu Beginn des Schuljahres und dreitägige Integrationsfahrt nach den Herbstferien zur Förderung der Klassengemeinschaft.
  • Unterstützung für die Kinder Paten und Trainings helfen

    Um sich in der neuen Lernsituation zu Recht zu finden, unterstützen wir die Schüler mit verschiedenen Maßnahmen:

    • Regelmäßiges Methodentraining in der 5. Klasse mit Binnendifferenzierung.
    • Kommunikationstraining in der 6. Klasse.
    • Hausaufgebenbetreuung durch Lehrkräfte.
    • Klassenpaten helfen den Neuen als Ansprechpartner.
    • Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern zur pädagogischen Betreuung der Kinder.
  • Orientierungsstufen-Leitung Fr. StD' Susanne Höll-Pach

    Raum 113 a
    06341/987014

   

Mittelstufe
  • Berufsorientierung
  • Sucht- und Drogenprävention
  • Fahrten
  • Unterricht
  • Berufsorientierung Berufspraktikum als Hilfe für die spätere Berufswahl

    Zu Beginn der 9. Klasse absolvieren unsere Schüler ein von den Lehrern betreutes Berufspraktikum bei einem Unternehmen ihrer Wahl. Dies soll den Schülern neue Horizonte eröffnen und für eine spätere Berufswahl praktische Bezüge herstellen, um so eigene Talente erfahrbar zu machen (>> Downloads).

    Zudem bietet die Schule ab der 9. Klasse verstärkt individuelle Berufberatung an:

    • Individuelle Sprechstunde von Hr. Albers
    • Sprechstunde von Experten des Arbeitsamtes (Termin nach Aushang)
    • Schullaufbahnberatung durch die Mittelstufenleitung
  • Sucht- und Drogenprävention Der richtige Umgang mit Drogen, Medien und Internet

    Unser Augenmerk gilt nicht nur der reinen Vermittlung von Wissen und Kompetenzen, sondern auch der pädagogischen Begleitung auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Im Rahmen der Drogenprävention werden unsere Schüler über die medizinischen Auswirkungen von Rauschmitteln informiert und erhalten bei einem Besuch einer Fachklinik die Möglichkeit, im Gespräch mit betroffenen Erkrankten nachzuvollziehen, was Drogenmissbrauch wirklich bedeutet.
    Ansprechbpartnerin dafür ist Fr. Scholz.

     

     
  • Fahrten Das Erlernte in der Praxis einsetzen

    Es besteht für alle SchülerInnen der 7.Klassen die Möglichkeit, an einer fünftägigen Studienfahrt nach England teilzunehmen, um so das Erlernte direkt bei den englischen Gastfamilien auszuprobieren. Diese Fahrt ist für alle SchülerInnen ein Erlebnis und wird im Englisch-Unterricht vor- und nachbereitet.

    In der 8. Klasse findet für alle die Wintersportwoche statt. Eine Woche Skikurs mit qualifizierten Lehrern im Pongau in Österreich sind ein besonderes Natur- und Sporterlebnis, was die Gemeinschaft der Klassenstufe in besonderem Maße stärkt.

  • Unterricht

    Im Mittelstufenunterricht am ESG wird Wert darauf gelegt, die gängigen Unterrichts- und Arbeitsformen auszuweiten. Es gibt:

    • Phasen selbstständigen Lernens
    • Projektarbeiten
    • Präsentationsmethoden
    • u.v.m.

    In Klasse 8 gibt Sport eine Stunde ab und im Klassenverabnd wird eine Stunde Informationstechnischer Unterricht am Computer erteilt. Dabei geht es unter anderem um:

    • Präsentationserstellung
    • Recherche im Internet
    • Diagrammerstellung
    • Tabellenkalkulation
    • Textverarbeitung

   

Mainzer Studien Stufe
  • Zugangsberechtigung zur Mainzer Studienstufe
  • Latein am Eduard-Spranger-Gymnasium
  • Zugangsberechtigung zur Mainzer Studienstufe

    In die MSS können (in der Regel) Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden,

    • die ein Gymnasium besucht haben und in die 11. Jahrgangsstufe versetzt worden sind,
    • denen nach dem Besuch der 10. Klasse einer Integrierten Gesamtschule die Berechtigung zum Übergang in die 11. Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe zuerkannt worden ist,
    • die die 10. Klasse der Realschule plus mit einer Empfehlung der abgebenden Schule zum Übertritt in die gymnasiale Oberstufe abgeschlossen haben
    • die eine zweijährige Berufsfachschule abgeschlossen und die Berechtigung zum Übergang in die Jahrgangsstufe 11 der gymnasialen Oberstufe erhalten oder eine Aufnahmeprüfung bestanden haben.
  • Gliederung der Mainzer Studienstufe

    Die MAINZER STUDIENSTUFE (MSS) ist das rheinland-pfälzische Modell der gymnasialen Oberstufe. Es ist verbindlich für die Gymnasien (außer beruflichen Gymnasien) und die Integrierten Gesamtschulen. Durch dieses Modell sollen Schülerinnen und Schüler innerhalb der gymnasialen Oberstufe auf das Studium an einer Hochschule und auf eine Berufsausbildung vorbereitet werden.

    Wesentliche Ziele:

    • Sicherung einer breiten Grundbildung
    • Anleitung zu selbstständigem Arbeiten
    • Hinführung zu wissenschaftlichem Arbeiten
    • Entwicklung der Gesprächsfähigkeit
    • Beiträge zur Persönlichkeitsentwicklung
    • Entwicklung der Fähigkeit zu reflektierten Wertungen und Entscheidungen
  • Das Kurssystem

    • Die MSS ist in Folgekursen organisiert.
    • Die Fächerbelegung kann in der Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11) ausnahmsweise bis zur zehnten Woche (mit Genehmigung der Schulleitung) noch geändert werden; danach müssen die gewählten Fächer (die Wahl findet zu Beginn des 2. Halbjahres der Klassenstufe 10 statt) bis zur mündlichen Abiturprüfung beibehalten werden. Eine Änderung kann allerdings nur im Rahmen des festgelegten Stundenplans erfolgen; ein Anspruch, ein bestimmtes Fach oder einen bestimmten Kurs belegen zu können, besteht nicht. Fehlende Kenntnisse in einem neu belegten Fach müssen selbstverständlich umgehend aufgearbeitet werden.
    • Verpflichtend zu belegen sind drei Leistungsfächer und mindestens sieben Grundfächer.
    • Leistungsfächer werden in der Regel mit fünf Wochenstunden unterrichtet (Ausnahmen: EK/SK/ G: 4 Std. / Sport: 7 Std.).
    • Die Grundfächer sind in der Regel dreistündig (Ausnahmen: Sport und Religionslehre/Ethik: 2 Std.).
  • Bedingungen für die Fächerbelegung

    Die Fächer sind (mit Ausnahme von Religionslehre, Ethikunterricht, Philosophie und Sport) den folgenden Prüfungsprofilen zugeordnet:

    • Mathematisch-naturwissenschaftliches Prüfungsprofil:
      Mathematik, Naturwissenschaft, Gesellschaftswissenschaft, Deutsch oder Fremdsprache
    • Sprachliches Prüfungsprofil:
      Deutsch, Fremdsprache, Gesellschaftswissenschaft, Mathematik oder Naturwissenschaft
  • Leistungsfächer

    Alle Schülerinnen und Schüler wählen drei Leistungsfächer und sieben Grundfächer. Folgende Fächer sind zu belegen:

    • Deutsch
    • eine (fortgeführte) Fremdsprache
    • zwei Fächer aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Bereich
    • Mathematik
    • eine Naturwissenschaft
    • evangelische oder katholische Religion oder als Ersatzfach Ethik
    • Sport
    • eine zweite Naturwissenschaft, eine zweite Fremdsprache oder Informatik
    • ein künstlerisches Fach
  • Abiturprüfung

    Die Abiturprüfung besteht aus einen schriftlichen und einem mündlichen Teil.

    Die schriftliche Prüfung umfasst alle drei Leistungsfächer. Die Prüfungen finden im Januar statt.

    Die mündliche Prüfung muss in einem vierten Prüfungsfach oder in einem vierten und fünften Prüfungsfach abgelegt werden. Ein fünftes Prüfungsfach kann verpflichtend sein oder aber kann zu einem vierten Prüfungsfach freiwillig hinzugewählt werden; dies hängt von der gewählten Kombination der Leistungsfächer ab.

  • Latein am Eduard-Spranger-Gymnasium

    Seit dem Schuljahr 2014/15 bietet das Eduard-Spranger-Gymnasium Latein als neueinsetzende Pflichtfremdsprache in der Oberstufe an.
    Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die in der Sekundarstufe I nur eine Pflichtfremdsprache belegt haben und über die Berechtigung zum Eintritt in die gymnasiale Oberstufe verfügen.

    Latein wird für die gesamte Oberstufenzeit mit 5 Wochenstunden unterrichtet.

    Durch eine gesonderte Prüfung oder als mündliches Prüfungsfach im Rahmen der Abiturprüfung kann auf diesem Weg das Latinum erworben werden, das für viele Studiengänge immer noch Voraussetzung ist. Dieser Kurs kann jedoch nur bei einer bestimmten Anzahl von Anmeldungen eingerichtet werden.