Eduard-Spranger-Gymnasium

Schachherbst am ESG

Das ESG nimmt am traditionellen IGS-Schnellschach und am europäischen Schachpferdchen-Wettbewerb teil

Am 10.10. fand an unserer Nachbarschule, der IGS, das Jugend-Schnellschachturnier statt, das als inoffizielle Landauer Schulmeisterschaft fungiert, aber auch jungen Spielern und Spielerinnen aus der ganzen Umgebung die Möglichkeit bietet, sich im königlichen Spiel zu beweisen. 2025 wurde der bisherige Teilnehmerrekord eingestellt, da sich unglaubliche 221 Leute anmeldeten. Wie zu erwarten wurden die ersten Plätze von Vereinsspielern dominiert, die zusätzlich zum Training ihrer Schach-AGs in den Genuss von fortgeschrittenen Strategien aus dem Verein profitierten. Unser ESG-Team, zu dem auch viele jüngere Spielerinnen und Spieler gehörten, erreichte folgende Platzierungen:

25. Ben Linden (5/7)

38. Maurice Wittmann (5/7)

50. Daria Seibel (4,5/7)

60. Louis Rodé (4/7)

67. Jamshid Mirzaie (4/7)

83. Lars Früauf (4/7)

100. Jonas Erken (4/7)

128. Simon Hüskes (3/7)

133. Carlotta Schmedeshagen (3/7)

150. Leni Kern (3/7)

163. Lea Poirier (3/7)

210. Jakob Schmidt (1,5/7)

Die zweite Veranstaltung, der sogenannte „Schachpferdchen-Wettbewerb“, fand am 30.10. statt.

Ausbildung zum Musikmentor für Bläserensembles

Im März 2025 begann für uns die Ausbildung zum Musikmentor für Bläserensemles an der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Neuwied. Unsere Musiklehrer am ESG haben uns dafür vorgeschlagen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit gleichgesinnten Jungmusiker zu spielen und zu lernen. Aber auch der Quatsch kam nicht zu kurz. Freitags nach dem Unterricht wurden wir von unseren Eltern zur Akademie gefahren. Mit der Bahn wäre das unmöglich gewesen. Nach dem Zimmer beziehen, ging es schon los mit dem musizieren. Ausbildungsinhalte waren neben den Grundlagen des Dirigierens und der Ensembleleitung auch die verschiedenen Spieltechniken, Instrumentenbau sowie Inhalte der allgemeinen Musiklehre, Gehörbildung, Partiturlesen und Literaturkunde. Leider gab es auch Hausaufgaben zu erledigen, waren aber nicht schwer. Die Heimreise wurde auch von unseren Eltern gestemmt. Ohne diese Unterstützung wäre es nicht gegangen. 

Wandertag nach Speyer

Am 22.09.2025 unternahm die 10a einen Wandertag nach Speyer. Unser Hauptziel war der Judenhof mit der Mikwe, anschließend besuchten wir auch noch den Domturm.

Im Judenhof erfuhren wir sehr viel über die Geschichte der jüdischen Gemeinde im Mittelalter. Besonders spannend war die Mikwe, das alte rituelle Tauchbad aus dem 12. Jahrhundert. Über die steinernen Stufen ging es tief hinunter, und unten sahen wir noch das Wasserbecken. Wir konnten uns gut vorstellen, wie Menschen damals vor Jahrhunderten diesen Ort für religiöse Waschungen genutzt haben. Auch die Ruinen der Synagoge waren beeindruckend. Durch die Erklärungen unserer Führung wurde uns klar, wie wichtig Speyer für das jüdische Leben im Mittelalter war.

Danach gingen wir zum Dom. Das riesige Bauwerk war schon von außen beeindruckend. Nach einer kurzen Einführung im Kaisersaal, stiegen wir weitere 200 Stufen auf die oberste Plattform des Domturms. Von oben hatten wir eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt und die Umgebung. Leider regnete es den ganzen Tag, sodass wir die Aussicht nur kurz genießen konnten.

Am Ende des Tages hatten wir noch etwas Freizeit in der Stadt, bevor wir mit dem Bus zurückfuhren. Trotz des Regens war der Wandertag eine gelungene Abwechslung zur Schule.

Fiona, Anton, Jonathan, Joshua (10a)

Stadtexkursion in Landau - der Erdkunde LK unterwegs

Der Erdkunde-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 am Eduard-Spranger-Gymnasium begab sich am 06.06.2025 unter der Leitung von Frau Ruppert auf eine halbtägige Stadtexkursion durch Landau. Im Mittelpunkt stand dabei, das im Unterricht begonnene Thema „Stadtentwicklung“ mit seinen verschiedenen Phasen, Modellen und Aspekten direkt vor Ort zu vertiefen und praktisch anzuwenden.

Nach intensiver Vorbereitung im Unterricht – inklusive der Analyse klassischer Stadtmodelle – planten die Schülerinnen und Schüler die Exkursion eigenständig. Jede Gruppe übernahm ein eigenes Thema, wie zum Beispiel nachhaltige Stadtplanung, Push- und Pull-Faktoren oder Stadtentwicklungsphasen, das sie sowohl vor Ort präsentierte als auch aktiv mit der Klasse diskutierte.

Die Route führte unter anderem über den Bahnhof, das Gelände der Landesgartenschau, die Queichwiesen, das Quartiert Vauban, das Vinzentius-Krankenhaus, die RPTU sowie das Rathaus und verschiedene Wohngebiete.

Die Teilnehmenden sammelten vielfältige Eindrücke und Erkenntnisse, die über den reinen Unterricht hinausgingen. Die Verbindung von Theorie und Praxis ermöglichte einen neuen Blick auf die eigene Stadt und deren Herausforderungen und Chancen. Wir danken Frau Ruppert für die Organisation dieser lehrreichen Exkursion und den Schülerinnen und Schülern des Kurses für ihr großes Engagement.

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